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Networking-Tipp: Die Visitenkarte

Mensch was kann man alles erleben! Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Visitenkarte mit der Bemerkung: “Die ist vorläufig!”.

Vorläufig hieß in diesem Fall:
- Papier mit selber von hand(!) zugeschnitten
- Beschriftung ebenfalls von Hand
- Nur Name, Handy (macht besonders schlechten Eindruck wenn keine Festnetznummer angegeben ist!!!) und E-Mail
- was es aber überraschender weise gratis dazu gab, waren ein paar zufällige und individuelle Knicke in der “Vistenkarte”

Unser Tipp: Wenn gespart werden muss, dann bitte nicht an der Außenwirkung der Vistenkarte! Vor allem:
1) Es sollte ein professionelles Logo für den schnellen Wiedererkennungswert geben
2) Professioneller Druck von Vistenkarten kostet heute kein echtes Geld mehr - handmade ist mehr als out!
3) Alle wichtigen Informationen (Adresse; Festnetznummer; voller Namer; Firma; E-Mail - eventuell zusätzlich: Web; Handy etc.) sollten vollständig vorhanden sein
4) Die Visitenkarten sollten in kleinen Vistenkartendosen (z.B aus Alu - die sind extrem leicht) verwahrt werden, um Knickkanten zu vermeiden.

Der networkingscout

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