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Literatur für Networker: Hermann Scherer – Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt

Echtes Networking ist intelligentes Beziehungsmanagement, von dem beide Seiten profitieren. Hermann Scherer zeigt, wie man systematisch Kontakte richtig knüpft und pflegt, und ungewöhnliche Kooperationen entwickelt.

Lange Zeit wurde über Networking die Nase gerümpft, von Vitamin B und Klüngel war die Rede. Heute wird Networking als intelligentes Beziehungs-management begriffen und ist eine völlig akzeptierte Technik im Geschäftsleben mit ungeheurem Potenzial. Die Dynamik von Netzwerken gleicht einem Small-World-Phänomen: Jeder Mensch ist mit jedem anderen auf dieser Welt über eine überraschend kurze Kette von Bekanntschaftsbeziehungen verbunden. Und in der modernen Wissensgesellschaft sind Kooperation und Koordination Erfolg versprechender als hierarchische Strukturen. Networking ist also die Strategie der Zukunft - für Personen, Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen.

Hermann Scherer zeigt in seinem neuen Buch, worauf es beim erfolgreichen Networking ankommt: Wichtig ist, Kontakte nicht nur zum eigenen Vorteil zu nutzen, sondern ein Networking zu betreiben, von dem beide Seiten profitieren. Es geht also nicht um Ego-Marketing, sondern um das Anbieten von Lösungen für ein sinnvolles Miteinander.

Im Einzelnen beschreibt der Autor, wie man
- das eigene Networking überprüfen kann
- die Kontakte pflegt, die man bereits hat
- die Kontakte pflegt, die man (noch) nicht hat
- die richtigen Leute kennen lernt
- sich Profil gibt und als Experte bekannt wird

Ein ausführliches Kapitel widmet Scherer der Königsklasse des Networking: Kooperationen. Er berichtet von erfolgreichen Kooperationen, die auf Netzwerke zurückgehen, beschreibt, wie man Ideen und Strategien entwickelt, Partner findet und Kooperationen schließlich erfolgreich anbahnt.

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