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Literatur für Networker: Monika Birkner – Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer

18. Oktober 2006

Ein Grund warum das Thema Netzwerke boomt ist, dass viele Selbstständige unterwegs sind, die sich über Networking mehr Wachstum versprechen. Wie das gelingen kann, ist eins der Themen in Monika Birkners neuem Buch “Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer”, das soeben im Walhalla-Fachverlag erschienen ist.

Eins der Erfordernisse für Wachstum ist die Kooperation mit anderen, lautet eine These der Autorin, die als Coach viele Solo-Unternehmer im In- und Ausland berät. Dazu gehört auf der einen Seite, sich unterstützen zu lassen, Aufgaben abzugeben und nicht zu meinen, man müsse das Rad immer wieder neu erfinden. Dazu gehört auch, zielgerichtete Kooperationen einzugehen, um Bedürfnisse der Kunden umfassender – bis hin zu „Full Service-Angeboten“ – erfüllen zu können. Wie das gelingen kann, beschreibt die Autorin konkret, praxisnah und mit Hilfen zur sofortigen Umsetzung.

Andere Themen des Buches betreffen Umgang mit Ängsten, Einstellung zum Geld, Möglichkeiten der Positionierung und Kundengewinnung sowie einiges mehr. Man merkt, dass hier eine Frau der Praxis am Werk ist, die die Probleme und Engpässe von Selbstständigen kennt und gleichzeitig praktikable Wege anbietet, bisherige Grenzen im Denken und Handeln zu überwinden. Das Buch ist recht sparsam bebildert, besticht aber durch eine Fülle von praktischen Tipps, Checklisten und Handlungsalternativen für die eigene praktische Wachstumsstrategie. Neben der eigenen Erfahrung im Management bringt Frau Birkner viele echte Praxisbeispiele, die zusätzlich das Buch auflockern und sehr interessant machen. Sehr lesenswert für alle, die an Wachstum und an praktischem Networking interessiert sind.

Literatur für Networker: Hermann Scherer – Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt

18. Oktober 2006

Echtes Networking ist intelligentes Beziehungsmanagement, von dem beide Seiten profitieren. Hermann Scherer zeigt, wie man systematisch Kontakte richtig knüpft und pflegt, und ungewöhnliche Kooperationen entwickelt.

Lange Zeit wurde über Networking die Nase gerümpft, von Vitamin B und Klüngel war die Rede. Heute wird Networking als intelligentes Beziehungs-management begriffen und ist eine völlig akzeptierte Technik im Geschäftsleben mit ungeheurem Potenzial. Die Dynamik von Netzwerken gleicht einem Small-World-Phänomen: Jeder Mensch ist mit jedem anderen auf dieser Welt über eine überraschend kurze Kette von Bekanntschaftsbeziehungen verbunden. Und in der modernen Wissensgesellschaft sind Kooperation und Koordination Erfolg versprechender als hierarchische Strukturen. Networking ist also die Strategie der Zukunft - für Personen, Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen.

Hermann Scherer zeigt in seinem neuen Buch, worauf es beim erfolgreichen Networking ankommt: Wichtig ist, Kontakte nicht nur zum eigenen Vorteil zu nutzen, sondern ein Networking zu betreiben, von dem beide Seiten profitieren. Es geht also nicht um Ego-Marketing, sondern um das Anbieten von Lösungen für ein sinnvolles Miteinander.

Im Einzelnen beschreibt der Autor, wie man
- das eigene Networking überprüfen kann
- die Kontakte pflegt, die man bereits hat
- die Kontakte pflegt, die man (noch) nicht hat
- die richtigen Leute kennen lernt
- sich Profil gibt und als Experte bekannt wird

Ein ausführliches Kapitel widmet Scherer der Königsklasse des Networking: Kooperationen. Er berichtet von erfolgreichen Kooperationen, die auf Netzwerke zurückgehen, beschreibt, wie man Ideen und Strategien entwickelt, Partner findet und Kooperationen schließlich erfolgreich anbahnt.

Feedback zum networkingscout.de gesucht!!!!

4. August 2006

Liebe Netzwerkfreund(e)(innen),

wir würden uns wahnsinnig freuen ein erstes Feedback nach des Start des Portals networkingscout.de zur Aufmachung, den Funktionalitäten, den ersten Inhalten und was sonst so auf dem Herzen liegt zu bekommen.

Wer eine Kritik, eine Verbesserung, ein Lob, eine Frage oder sonstige wichtige Gedanken hat kann dies gerne in einem Kommentar zu diesem artikel tun! Robert Basic war zum Beispiel der erste Blogger, der uns gute Tipps gab.

Ehrlich - wir freuen uns über jedes konstruktive Feedback! ;-)

Der networkingscout.de

Lars Hinrichs (openBC): “Ich kann nichts wirklich!”

4. August 2006

Gerade gefunden: Die Wirtschaftswoche interviewt Lars Hinrichs - Gründer und Inhaber von OpenBC.

[…]

auf die Frage der WR, warum gerade 5,7 Mio. Euro als Venture Capital aufgenommen wurden obwohl nach eigenen Angaben der Laden so profitabel läuft:
LH: “Das Geld ist eine Art Versicherungspolice. Falls doch mal irgendwas passiert. […]”

[…]

LH: “[…]Und dann geht es darum, Menschen einzustellen, die intelligenter sind als man selbst. Ich bin Generalist, ich kann nichts wirklich.”

[…]

WirtschaftsWoche: “Der Versuch, mit OpenBC-Ablegern im Inland zu wachsen, ist gescheitert.”
LH: “Ja, das war eine bittere Erfahrung. Wir haben den Markt falsch eingeschätzt und das Wichtigste vergessen: Den Nutzer. Der hat nämlich keine Lust, sich zwei oder dreimal zu registrieren. Aber jeder kann sich irren. Es geht nur darum, mehr richtige als falsche Entscheidungen zu treffen. Und die falschen nicht zu wiederholen. Deshalb haben wir das Produkt eingestampft und machen jetzt daraus Untergruppen auf OpenBC, zum Beispiel für Accenture oder für die Uni Hamburg. Das neue Produkt kommt deutlich besser an.”

Das ganze Interview steht hier.

Alles sehr aufschlußreich!!!! Danke Lars!!! ;-)

Der networkingscout

Netzwerke stellen sich vor: Montagskatalysator Frankfurt am Main

4. August 2006

Graham Rogers vom Netzwerk ‘Montagskatalysator’ steht Rede und Antwort im Interview.

Der networkingscout

Networking-Tipp: Die Visitenkarte

2. August 2006

Mensch was kann man alles erleben! Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Visitenkarte mit der Bemerkung: “Die ist vorläufig!”.

Vorläufig hieß in diesem Fall:
- Papier mit selber von hand(!) zugeschnitten
- Beschriftung ebenfalls von Hand
- Nur Name, Handy (macht besonders schlechten Eindruck wenn keine Festnetznummer angegeben ist!!!) und E-Mail
- was es aber überraschender weise gratis dazu gab, waren ein paar zufällige und individuelle Knicke in der “Vistenkarte”

Unser Tipp: Wenn gespart werden muss, dann bitte nicht an der Außenwirkung der Vistenkarte! Vor allem:
1) Es sollte ein professionelles Logo für den schnellen Wiedererkennungswert geben
2) Professioneller Druck von Vistenkarten kostet heute kein echtes Geld mehr - handmade ist mehr als out!
3) Alle wichtigen Informationen (Adresse; Festnetznummer; voller Namer; Firma; E-Mail - eventuell zusätzlich: Web; Handy etc.) sollten vollständig vorhanden sein
4) Die Visitenkarten sollten in kleinen Vistenkartendosen (z.B aus Alu - die sind extrem leicht) verwahrt werden, um Knickkanten zu vermeiden.

Der networkingscout

Networking-Tipp: Die Empfehlung

1. August 2006

Empfehlen Sie andere weiter. Nur wenn Sie sich in Ihrem Netzwerk für andere verwenden wird man sich auch um Sie kümmern. Networking beginnt immer mit dem Gegeben für andere!

Aber Achtung: Sie sind in gewisser weise mithaftbar für die von Ihnen ausgesprochenen Empfehlungen. Stellen Sie sich vor, diese beiden Piloten bzw. diese Fluglinie (bitte Bild anklicken!!!) hätten Sie Ihrem Chef empfohlen:

Sprechen Sie also nie eine Gefälligkeitsempfehlung aus, hinter der Sie nicht stehen können! ;-)

Der Networkingscout

Networking-Tipp: Der 10 Sekunden Anker

1. August 2006

In den meisten Erstkontakten bei Netzwerktreffen tauschen Sie mit Ihrem Gesprächspartner eine Reihe erster Informationen aus von denen Sie hoffen, dass Ihr Gesprächspartner sie behält - sicher können Sie dabei aber nicht sein. Wahrscheinlich sind Sie bei dieser Veranstaltung nicht der erste und letzte Gesprächspartners Ihres neuen Kontaktes. Ein kleiner Trick hilft! ;-)

Stricken Sie sich einen verbalen Anker von 10-15 Sekunden, der bei Ihrem Kontakt haften bleibt. Die Stärkste ‘Haftkraft’ hat hier das Mittel Humor:

z.B.
“Wir stehlen Schmutz aus Häusern” - Bodenreiniger
“Ich habe das Benutzerhandbuch für Ihren Rücken” - Othopäde
“Meine Kunden bringen Ihren letzten Wunsch zu mir” - Notar

Na - haben Sie sich schon um einen eigenen Anker bemüht? Probieren Sie es aus - es lohnt sich!

Vielleicht wollen Sie hier als Kommentar Ihre Version vorstellen? Wir würden uns freuen!

Der networkingscout

…huch… Schon wieder einer beleidigt?

31. Juli 2006

Business-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer, wir nehmen aber nicht jedes auf! Ätschhh….. ;-)

Heute schrieb mir doch eine ganz besonders ‘Schlaue’ - nachdem wir ihr MLM-Netzwerk im networkingscout.de abgelehnt hatten - dass sie ‘… unser undemokratisches Verhalten verwerflich findet.’

Hat hier jemand von uns behauptet, die Seite von networkingscout.de sei demokratisch????? Mit Nichten - Um im Bild zu bleiben: Mit großer Freude betreiben wir das Portal in absolutischer Weise. Networkingscout.de entscheidet welches Netzwerk aufgenommen wird und sonst niemand. Abgesehen davon, das der Dame der Begriff ‘Vertragsfreiheit’ (ein demokratisches Grundrecht in einer demokratsichen Wirtschaftsordnung!!!!) völlig Fremd war hat sie auch nicht begriffen, dass Ihre Buchung ein Antrag auf einen Vertrag war und nicht die Annahme! Es bleibt also bei der Ablehnung - und das aus tiefstem Herzen!

Kann mir bitte mal einer erklären, wie wir uns sonst gerade gegen all die Mittelmäßigkeit, oft vorhandene Unseriösität und nicht zu letzt inkompetenten Inhalte fremder dritter Internetseiten wehren sollen?????

Mit Sicherheit machen wir auch Fehler und uns geht mal etwas durch. Jeder der bei uns ein Netzwerk findet, dass nicht den qualitativen Ansprüchen entspricht bzw. entsprechen soll kann sich direkt an uns wenden.

Mit absolutistischen Grüßen an die Dame verbleibe ich für’s erste mit dem Ruf:

‘Der networkingscout bin ich!’

Der networkingscout

Networking-Tipp: Namensnennung für Adleraugen

28. Juli 2006

Sie kennen doch sicher diese standardisierten Namensschilder aus Plastik zum Anklemmen aus Plastik, die man üblicherweise bei Netzwerktreffen bekommt, um die eigene Visitenkarte einzustecken. Ich finde die schrecklich!

Beim Versuch den Namen Ihres - gerade erst kennengelernten - Gesprächpartners zu entschlüsseln, müssen Sie gerade mal 12cm nah an das “Namensschild” heran um die gerade 4mm hohen Buchstaben zu entziffern. Nochmals: Äußerst unangenehm für beide Gesprächspartner.

Der networkingscout-Tipp: Bringen Sie zu jedem networking event Ihr eigenes Namensschild in deutlich(!) lesbaren Buchstaben mit. Natürlich läßt sich der Firmenname oder das Logo nach Wunsch auch noch verwenden.

Sie werden sehen: Ihr Name kommt viel schneller ins Langzeitgedächtsnis Ihres Gespächpartners. Er wird während des smal talks mehrfach wieder den deutlich lesbaren Namen auf Ihren ‘Spezialschild’ lesen, Sie ersparen sich merkwürdige Annäherungsversuche (es sei denn Sie wünschen dies; dann bitte diesen Tipp missachten!!!) von gerade erst neu getroffenen Networkern und Sie zeigen damit, dass Sie was vom networking verstehen! ;-)

Der networkingscout